Leichtbauprojekte
Um Leichtbaupotenziale an Bauteilen und Modulen optimal schöpfen zu können ist die Berücksichtigung einer systematischen Arbeitsmethodik in einem frühen Entwicklungsstadium notwendig.
Ausgehend von einem zur Verfügung stehenden Bauraum gilt es unter Berücksichtigung sämtlicher auftretender Belastungen sowie der Materialeigenschaften ein optimales, kraftflussorientiertes Bauteildesign zu definieren. Hierzu bedienen wir uns zum einen unserer eigenen Erfahrungen als auch automatischer Topologieoptimierungsroutinen, wie z.B. Tosca oder Optistruct.
Ausgehend von dem abgeleiteten Bauteildesign muss in einem abschliessenden Schritt aus der reinen kraftflussoptimierten Geometrie ein herstellbares Bauteildesign abgeleitet werden. Hier kommen insbesondere fundierte Kenntnisse der zu verarbeitenden Materialien sowie der Fertigungsprozesse zu tragen um schließlich Projekte bis hin zum Serienwerkzeug bzw. der Serienfertigung in unseren Werken abzubilden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass auch bei einem Redesign bereits in Serie befindlicher Bauteile Gewichtspotenziale bis zu 30% realistisch umsetzbar sind.





